Chikungunya-Fieber auf La Réunion

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Moderator: Deborah Imig

Beitragvon Titus » Dienstag, 21. Feb 2006 22:56

au, au, au, gerade der JIR (Journal de l'Ile de la Reunion) reisst sowas immer gross auf (à la Bild-Zeitung)...

Allgemein wird hier gross Panik deswegen gemacht. Man hört jetzt irgendwie Zahlen um die 100.000 Fälle... .

Ich konnte mich zwischenzeitlich auch mal mit ein paar anderen "Befallenen" austauschen.
Hatte das ja schon ca. Februar/März letzten Jahres, also schon kurz bevor das hier überhaupt bekannt wurde.

Anscheinend waren "meine" Symptome wohl doch dem Chikungunya Fieber ähnlich. Gehe deshalb mal davon aus, das es dieses bei mir war.

Fieber hatte ich, wieviel weiss ich nicht (kein Thermometer).
War aber schon ein bissl höher als bei einer normalen Erkältung.

Eine gute Woche war ich verdammt schlapp, wovon die ersten 4 Tage am schlimmsten waren.
Ich hatte ziemlich viele Muskelschmerzen - etwa so, als wenn man nach einer durchgezockten Nacht auf einem Brennholzstapel eingepennt ist...
Und einem dann am nächsten Morgen alle Muskeln jaulten.
Appetit war auch weg, und viel geschlafen habe ich die Woche.

An Medikamenten hab' ich ein paar Paracetamols geschluckt (passiert mir sonst eher selten, dass ich mal Schmerzmittel schlucke), Bier schmeckte auch nicht mehr (oh Gott....)

So, die nächsten Tage werd' ich wohl nochmal austesten können, ob's denn nun wirklich die Chikungunya war.
Ich war ein paar Tage weg... komm nach Hause... und meine Nachbarin hat's gekriegt. Hat sie sich von einer Bekannten "mitgebracht" :)
Bei mir bleibt die Luft weiterhin sprayfrei, auch Cremes mag ich nicht so...

Bei 10m Luftlinie... mal testen, wenn nichts mehr kommt, dann hab' ich wenigstens Gewissheit dass ich es bei mir schon letztes Jahr die Chikungunya war.
Und wenn doch noch was kommt, dann hab ich's wenigstens hinter mir.

Babouk hat geschrieben:die Behörden haben nun in den franz. Nachrichten veröffentlicht dass bis in acht Wochen (also zwei Monaten) die Epidemie gebannt sein soll.


Hihi, Babouk, die Pfeifen von den Behörden bekommen doch im Moment links und rechts eine gewatscht.
Richtig aufgewacht sind die doch erst, als ein TV Team von TF1 runterkam, um eine Reportage drüber zu machen.

1-2 Monate: Ne, daran glaub ich kaum. Aber im Winter dürfte es ruhiger werden.
Allgemein geht man hier inzwischen davon aus, dass die Epedemie vorrübergeht, wenn alle mal krank waren, sprich: immun geworden sind.

Mein Fazit ist weiterhin: nicht gerade angenehm - aber auch kein Grund um gleich in Panik auszubrechen.

Älteren Semestern, Baby's, Schwangeren oder Leuten, die schon anderswie irgendwie krank sind, oder geschwächt sind, würde ich schon raten, sich davor vorzusehen.
Gesunden Menschen wird's wohl kaum umhauen.
Nur im Urlaub wär's natürlich echt schade, sich den durch sowas zu vermiesen zu lassen.
Grüsse
vom Titus
Titus
 

Wnter?

Beitragvon Babouk » Donnerstag, 23. Feb 2006 08:37

Hallo Titus,

Welchen Winter meinst Du denn?
Den Reunion-Winter oder den Europa-Winter??

Spinnige Grüße

Babouk
No risk, no fun!
Babouk
 
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Beitragvon titus » Donnerstag, 23. Feb 2006 21:15

Hallo Babouk,
meinte schon "unseren" Winter, also Juli/August.

Dann gibt's weniger Mücken, also auch weniger Übertragungsmöglichkeiten.
Wenn sich die Behörden dann mal vernünftig drum kümmern (und nicht wie letztes Jahr, einfach nur hoffen, dass sich das von alleine regelt) und die dann noch vorhanden Herde behandeln mit Insektenmitteln, dann sollte das schon locker in den Griff zu bekommen sein.
titus
 

Beitragvon Gast » Freitag, 24. Feb 2006 11:29

Titus hat geschrieben:au, au, au, gerade der JIR (Journal de l'Ile de la Reunion) reisst sowas immer gross auf (à la Bild-Zeitung)...

Allgemein wird hier gross Panik deswegen gemacht. Man hört jetzt irgendwie Zahlen um die 100.000 Fälle... .
Grüsse
vom Titus


Was vorgestern über www.jir.fr im Internet zu lesen ist, steht heute bei uns in der Zeitung und es stimmt auch so.
Wir haben direkten Mailkontakt zu einer Familie aus "Le Tampons", deren Tochter letztes Jahr bei uns zu Gast war. Sie ist jetzt selber krank.

Letztendlich trifft es nicht jeden und wer ein gutes Immunsystem hat, hat einen großen Vorteil. Man kann sich auch in anderen Ländern nicht vor Allem und Jedem schützen, aber ein direktes Risoko - wie jetzt auf der Insel - sollte man von vornherein ausschließen und lieber warten bis mindestens Oktober (in Deutschland). Dann ist drüben Winter. Und in den Wintern drüben herrschen immer noch warme Temperaturen für einen schönen Urlaub.

Haki
Gast
 

Beitragvon Stefan » Samstag, 25. Feb 2006 11:28

Hallo alle zusammen,

bin soeben von La Reunion zurückgekommen. Waren dort zwei Wochen zum Urlaub machen. Unser Programm Wanderungen (Roche Ecrit, Maido, usw.) Strandtage und Landeserkundungen mit dem Auto.

Die "gefährlichen Moskitos", wenn ich ehrlich bin, haben wir keine gesehen, vielleicht auch deshalb nur, weil wir Großstädte gemieden haben und uns konsepuent eingesprüht haben.

Naja einerseite war es schon ein bisschen lästig immer sich mit Autan etc. einzusprühen, aber ich würde sofort wieder hinfliegen.

Gestochen wurde ich nur einmal (vor einer Woche) und meine Freundin hat es 4-7 mal getroffen und bis jetzt ist nicht passiert.

Voraussetzung ist wirklich, genügend Sprays , Ultraschallwellen mitzunehmen. Für mich ganz wichtig ein Moskitonetz für einen beruhigenden Schlaf und auch die Räucherspirallen nicht vergessen. Diese werden auf der Insel im Supermarkt immer morgens eingräumt und momentan auch glaub ich ausverkauft! Also pro Tag 2 Stück rechnen, dann ist man auf der sicheren Seite.


Aber wie gesagt, ob jemand geht oder nicht, muss jeder selbst entscheiden!!!


Vor einer Woche war ein sehr schweres Hochwasser in La Reunion, das die Situation nicht gerade erleichtert und der starke Wind kommt noch hinzu, da durch diesen das Gift nicht gezielt gesprüht werden kann.


Die Tourismusbranche dort ist momentan wirklich auf einem sehr tiefen Punkt. Die Vermieter senken ihre Preise und versuchen auch längerfristig Urlauber auf die Insel zu ziehen. Also wenn noch jemand eine Unterkunft sucht, kann ich meine Tips weitergeben. 500-600 Euro pro Monat.

Ich beneide alle, die kurz vor ihrem Urlaub stehen

Viele Grüße Stefan
Stefan
 

Beitragvon rolf.imig » Sonntag, 26. Feb 2006 01:14

Stefan hat geschrieben:Die Tourismusbranche dort ist momentan wirklich auf einem sehr tiefen Punkt. Die Vermieter senken ihre Preise und versuchen auch längerfristig Urlauber auf die Insel zu ziehen. Also wenn noch jemand eine Unterkunft sucht, kann ich meine Tips weitergeben. 500-600 Euro pro Monat.

Ich beneide alle, die kurz vor ihrem Urlaub stehen

Viele Grüße Stefan


Hallo Stefan,

vielen Dank für Deinen "aufmunternden" Beitrag :) in Zeiten der allgemeinen Chik-Depression! Wie wir hast auch Du es geschafft, mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen einer Infektion zu entgehen. Leider kommt diese Einsicht bei vielen Reunionesen, seien es Behörden oder Privatpersonen, zu spät.

Noch einmal zum Thema Unterkunft: Da wir viele Anfragen in dieser Richtung erhalten, würden wir Deine Tipps gerne allen Besuchern zur Verfügung stellen. Vielleicht kannst Du Dich registrieren, damit wir mit Dir in Kontakt treten können, oder Du meldest Dich bei mir (rolf.imig@insel-reunion.de) oder meiner Frau (deborah.imig@insel-reunion.de).

Gruß und vielen Dank im Voraus,
Rolf
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Hochwasser?

Beitragvon MikeFFM » Montag, 27. Feb 2006 01:40

Stefan schrieb irgendwas von "Hochwasser" auf Réunion.

Was muss man sich denn darunter konkret vorstellen? Bitte um Aufklärung. Danke!
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Beitragvon titus » Montag, 27. Feb 2006 07:33

halt starke Regenfälle, ungefähr soviel wie in D'land im halben Jahr runterkommt, gibtst dann hier mal in 24h oder 48h.
Dementsprechend gibt's halt viele Stellen, wo das Wasser halt seine Zeit braucht, um zu verdunsten, oder abzulaufen= Mückenbrutstätten.

So mal ein Lob: Mein Viertel wurde am Wochenende "durchgepulvert"

Tagsüber fuhren Lautsprecherwagen durch's Viertel: "Sperrt Eure Hunde und Katzen ein.... heute Nacht werdet Ihr vergast"
und Nachts fuhren die mit Nebelmaschinen bestückten Pick-ups durch die Gegend... alle Gärten und sonstwie wurden erstmal durchgelüftet :)
Selbst in Privatwege und in die Höfe ging's rein, und einmal durchgepudert das ganze.

Keine Mücke mehr in Sicht bei mir.... doch, 2 habe ich noch erwischt, aber ich glaube, die hatten sich schon vorher im Haus in Sicherheit gebracht.

Ist zwar Brachial-Aktion - hat aber zumindest bei uns wurde alles weggepustet, was irgendwie Blut saugt.

Komischerweise haben die anderen Insekten im Garten das ohne Schaden durchgestanden- Wespen, Fruchtfliegen, etc. sind alle noch da - nur die Mücken sind weg.

Wenn die das überall jetzt machen, dann sind wir die Plage in 2 Monaten los, und dann geht eh der Winter langsam wieder los.

Hick dabei: siehe Titel im heutige JIR - irgendwie in den 76 Mio Euro werden jetzt verheizt !
Im Oktober, als die Epedemie nach dem Winter wieder aufflammte, da wollte die Prefäktur gerade mal 40.000 Euro ausspucken...

Und im letzten Winter (derzeit gab's mal gerade 150 Fälle) hätte man das mit Bordmitteln erledigen können.
Hätte wahrscheinlich ausgereicht die Häuser und Gärten der Kranken +die unmittelbare Nachbarschaft zu behandeln.

Weiterhin noch interessant: der Premier Minister de Villepin (gerade auf Besuch) verkündet sogar, dass die Krankenkassen die Medikamente erstatten werden!
Aber es gibt doch gar keine gegen diese Krankheit, ausser vielleicht ein paar Aspirin oder Paracetamol. Macht sich aber gut, nächstes Jahr sind Wahlen !

Eine andere Frage die ich mir oft gestellt habe: die Arztpraxen sind total überlaufen mit "Chikungunya" Fällen. Frag' mich nur warum- ist doch bekannt, dass man gar nichts gegen machen kann - und einfach nur eine Woche abwarten muss.
Na ja, viele Leute brauchen halt ein tröstendes Händchen, und so kann man sich mit den anderen Kranken im Wartezimmer sein Leid austauschen :)
titus
 

Hochwasser

Beitragvon Stefan » Montag, 27. Feb 2006 09:56

Naja das mit dem Hochwasser war denke nicht ganz so harmlos! Schließlich sind ja auch ein paar Häuser vollkommen zerstört worden.

Das Hochwasser hat uns den Urlaub schon ein bisschen eingeschränkt, da die Zufahrten zum Beispiel in den Cirque Salazie gesperrt war, Cilaos auch. Takamakka war am Donnerstag auch noch gesperrt! Und das Meer war dementsprechend auch nicht ganz so sauber.

Route LL (Autobahn bei St.Denise) war auch sehr lange wegen Geröllabsturz auch gesperrt..... naja Verkehrschaos pur.

Aber ich denke das wird sich in den nächsten Tagen auch alles legen.
Stefan
 

Beitragvon Gast » Mittwoch, 01. Mär 2006 15:44

Hallo!
wir bekommen am 8.märz austauschschüler aus reunion zu besuch. da eine mensch-zu-mensch-übertragung nicht möglich ist, ist von uns keiner skeptisch/ängstlich. nur unser gegenbesuch, der für mai geplant ist, steht auf dem spiel. wir hoffen, dass sich bis dahin die lage wieder beruhigt hat.
Gast
 

Beitragvon auch gast » Mittwoch, 01. Mär 2006 21:01

Hallo,
das trifft sich: wir bekommen auch am 08./09.03 einen Austauschschüler;

wie seht ihr das denn mit der Möglichkeit, dass der Austauschschüler
noch auf La Reunion von einer Mücke gestochen wurde und er quasi hier bei uns in Deutschland erkrankt?
Wie sieht das rechtlich und überhaupt mit der Verantwortlichkeit aus?

Also ich hätte im umgekehrten Falle meinen Sohn lieber bei mir und nicht bei fremden Leuten irgendwo alleine und dann auch noch krank!
Versteht ihr was ich meine?

Wie seht ihr das?
auch gast
 

Beitragvon rolf.imig » Mittwoch, 01. Mär 2006 21:17

Hallo "auch gast",

vorab muss ich mal kurz darum bitten, dass sich mehr von Euch registrieren, damit die Zuordnung bei Antworten leichter fällt und man Euch auch noch im Nachhinein bezüglich weiterer Informationen kontaktieren kann! :?

Was Deine Anfrage betrifft, verstehe ich nicht ganz die Problematik: Weder hier noch auf Reunion kann dem Chik-Erkrankten geholfen werden (außer mit Paracetamol oder entzündungshemmenden Mitteln), insofern gibt es keinen Unterschied hinsichtlich der Behandlung.

Außerdem könnte dem Austauschschüler auch unabhängig von Chikungunya etwas auf der Reise (und sei es nur eine schwere Erkältung beim Flug) oder danach passieren, das Risiko besteht also immer.

Wenn Dein Austauschschüler also kurz vor dem Abflug keine Symptome zeigt, würde ich ihn entscheiden lassen, ob er das Risiko eines "verchikten" Auslandsaufenthaltes auf sich nehmen möchte (was er dann wahrscheinlich auch tun wird).

Ich hoffe, wir haben jetzt nicht aneinander vorbeigeredet. :)

Gruß,
Rolf
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Beitragvon auch gast » Mittwoch, 01. Mär 2006 22:06

Hallo Rolf,

ich dank dir für deine Antwort!

Bin nur etwas unsicher, da ich im umgekehrten Falle mein krankes Kind lieber zu hause bei mir hätte!

Weil so wie es im Internet und Presse zu finden ist, kann Chik ja doch
recht schmerzhaft sein?!

Und ich weiß nicht ob man ´Chik`mit einer einfachen Grippe oder einem Beinbruch ( was halt so alles auf reisen passieren könnte ) vergleichen kann?!

Gruß
Marion

P.S.
Grundsätzlich gebe ich dir mit dem registrieren Recht!!
Vielleicht später - mich reizt mehr Südafrika!
auch gast
 

Wir sind beunruhigt...

Beitragvon Matthilda » Freitag, 03. Mär 2006 09:34

Hallo Forumsmitglieder,

mein Mann und ich wollen am 16.03. nach Reunion starten. Seit Beginn dieser Woche wissen wir nun von "Chik" und schwanken je nach aktueller Berichterstattung, ob wir fliegen sollen oder nicht. Da es sich um unsere Hochzeitsreise und unseren Traumurlaub handelt, ist das Ganze natürlich noch ärgerlicher. Kann uns jemand einen Tipp geben (unter Berücksichtigung der aktuellen Lage)? Heute morgen habe ich gesehen, dass das österr. Außenministerium von einer Einreise abrät. Unseren Reiseveranstalter wird das freilich nicht wirklich interessieren und ein Telefonat mit dem (dt.) Auswärtigen Amt hat mich nicht wirklich weitergebracht. Für den Fall das wir fliegen, würden wir uns natürlich entsprechend vorbereiten (Repellents, Moskitonetz, angepasste Kleidung), aber wirklich entspannend stelle ich mir das nicht vor...

Vielen Dank für eure Antworten!

Matthilda
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Beitragvon Stefan » Freitag, 03. Mär 2006 11:10

Also erstens: Das auswärtige Amt wird nach meinen Informationen in solch einer Situation keine Reisewarnung raus geben.

Zweitens: Bei meiner Fluggesellschaft hätte ich drei Wochen kostenlos umbuchen können oder die Reise verschieben!

Wir würden sofort wieder fahren, haben zwei Wochen heil überstanden und die Mücken nie gesehen. Aber: Wir waren vorsichtig und haben sumpfige Gebiete und gr. Städte gemieden!

Am effektivsten waren die Räucherspiralen, naja mein Zueg stinkt immer noch nach dem Waschen und was auch ganz gut war, in der Apotheke gibts "NO Bite", das imprägniert die Kleider und geht nach dreimal Waschen wieder raus.

Meine FReundin und ich würden die Sachen sofort wieder packen, denn wir hatten keine Einschränkungen. Aber vielleicht hatten wir auch nur Glück, das muss jeder für sich entscheiden.

Und achte darauf, wenn du aus dem Flieger aussteigst, dass du dich gleich einsprühst, denn viele denken nicht daran oder halten es noch nicht für nötig....

Gruß Stefan
Stefan
 

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