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Chikungunya-Fieber auf La Réunion

BeitragVerfasst: Sonntag, 30. Okt 2005 19:48
von ZollmannJ
Hallo zusammen,

weiss irgendjemand was über den Ausbruch dieses Fiebers auf Réunion oder kann was darüber sagen ?

Ich habe vor am 01.12. dorthin zu reisen und bin etwas besorgt.

Hättet ihr auch Bedenken oder ist das Risiko eher gering und Panik überflüssig ?

Quelle Auswärtiges Amt:

<a hregf="http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=8&land_id=46">Link</a>

Viele Grüße
Jasmin

BeitragVerfasst: Montag, 31. Okt 2005 01:07
von Titus
Ich glaube, man braucht sich diesbezüglich nicht in Unruhe versetzen lassen.
Ich hatte sowas vor einem halben Jahr (entweder Dengue oder das Chikungunya - sind beide sehr ähnlich und ich war nicht beim Arzt, um das feststellen zulassen) - das macht schon ganz schön schlapp, aber bringt Dich nicht um.

War das erste Mal, in dem Jahrzehnt, wo ich hier unten bin.

Trotzdem, sich mit sowas den Urlaub vermiesen zu lassen, wäre wohl auch nicht so toll.

Das Chikungunja Fieber wird von Mücken übertragen, und wurde wohl hier (und in Mauritius) Anfang des Jahres aus den Comoren eingeschleppt, wo es schon Ende letzten Jahres eine Epedimie gab.
Krankheitsverlauf ist ähnlich wie Dengue Fieber, also wie eine starke Grippe, mit Gliederschmerzen und so. Behandlung gibt es eigentlich keine, ausser man nimmt ein paar Paracetamol und wartet ein paar Tage ab.

Im Moment sind die Ausbruchsherde eigentlich nur auf bestimmte Stadtviertel begrenzt.(ich glaube 4-5 Vierteln in 3 oder 4 Ortschaften).
Leider haben die zuständigen Behörden jetzt im Winter mal wieder schön geschnarcht. Hatten gehofft, das Problem würde durch den Winter von selbst gelöst. Fehlanzeige....

Registriert wurden wohl bisher so rund 4000 Fälle, davon wohl rund 1000 durch Bluttests nachgewiesen.

Am einfachsten verhindert man das, indem man sich vor Mücken schützt.
In den grossen Hotels dürfte das eigentlich kein Thema sein. Die besprühen ihren Garten sowieso von Zeit zu Zeit - und die meisten sind an der regenarmen Westküste von St.Gilles, wo es sowieso recht wenig Mücken gibt - besonders in Strandnähe findet man eigentlich kaum mal eine.
In den Bergen, ich glaube so ab 800 m Höhe gibt's die Mückenart wohl auch nicht - also wer wandern will braucht auch keine Gedanken gross daran verschwenden.

In Tables d'Hotes/Pension kommt es wohl auf die Umgebung drauf an. Die meisten sind ja in ländlichen Gebieten. Ist dann wohl immer vom Einzelfall abhängig, ob die Leute aufpassen, dass keine Brutnester bei denen in der Gegend sind, und auch die Nachbarschaft.

Persönlich mache ich mir gar keine Sorgen - lebe weiter wie immer - ganz ohne Mückenmittel, und Schutz und sonstwas -egal wo ich auf der Insel bin.
Werde aber vielleicht im Sommer irgendwann meinen Garten mal "durchpulvern"

Stellungnahme von Insel-Reunion.de

BeitragVerfasst: Donnerstag, 29. Dez 2005 20:06
von Deborah Imig
Die Tropenkrankheit Chikungunya: über 6.000 Fälle auf Reunion gemeldet

Nach der Zeitung "Journal de l'Ile de la Réunion" soll das Chikungunya-Fieber von den Komoren gekommen sein, und ist auch in Ostafrika (zum ersten Mal 1953 in Tansania und Uganda) bekannt. In Suaheli bzw. Swahili bedeutet Chikungunya "der Schmerz, der die Knochen zerbricht".

Die Infektion erfolgt durch Moskitos (auf den Komoren durch Weibchen der "Aedes ägypti" bzw. auf Reunion "Albopictus"). Bereits im April wurden einige Fälle auf Reunion gemeldet. Die reunionesischen Behörden dachten, die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen, zumal vor einigen Monaten noch der hiver austral (der Winter auf der Südhalbkugel) herrschte. Nun sind über 6.000 Fälle (glücklicherweise bis jetzt keine Todesfälle) offiziell bekannt gegeben. Leider sind die aktuellen Wetterbedigungen auf Reunion ideal für eine starke Vermehrung von Moskitos, die übertragbare Krankheiten in sich tragen können.

Wir möchten Euch mit den folgenden Informationen schlechte Erfahrungen ersparen. Natürlich ersetzen diese Informationen nicht die Konsultation eines Arztes im Falle von Anzeichen eines Chikungunya-Fiebers oder für weitere Informationen. Jedoch seid ihr auch als Besucher verpflichtet, die Präventionshinweise zu beachten.

Die Infektion & das Krankheitsbild
Wie das auswärtige Amt es auf seiner Webseite beschreibt:
"Die Übertragung erfolgt insbesondere durch Moskitos, ... Die Inkubationszeit beträgt 2-10 Tage. Ohne Vorzeichen treten abrupt Fieber, starker (symmetrischer) Gelenkschmerz und schweres Krankheitsgefühl ein. Nach wenigen Tagen kommt es zum Fieberabfall und Auftreten eines Exanthems. Die Gelenkbeschwerden können jahrelang fortbestehen. Sehr selten wird auch eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet."

Allerdings wird das Virus nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragen.

Infizierte Personen sollten sich auch nach der Ansteckung vor Mückenstichen schützen, da sonst die Gefahr besteht, dass noch nicht infizierte Mücken den Virus aufnehmen und weiter verbreiten.

Die betroffenen Regionen
Im Moment sind die Ausbrüche besonders in Ost- und Süd-Reunion, bzw. in Städten wie Bras-Panon (Zentrum, "Rivière-des-Roches"), Saint-André ("Chemin du centre"), Saint-Leu ("Pointe aux sels", Zentrum, "Quatre robinets"), Saint-Louis ("La Rivière Saint-Louis"), Saint-Joseph ("La Passerelle") und in Saint-Pierre ("Ravine-des-Cabris") zu verzeichnen.

Behandlung & Schutz
Behandlung gibt es leider noch keine. Einen Arzt sollte man trotzdem konsultieren. Am einfachsten verhindert man die Krankheit, indem man sich vor Mücken tagsüber und nachts schützt.

Wie gesagt, die Infektion erfolgt durch den Stich der Überträgermücke. Diese Moskitos, die nicht identisch mit der Malaria-Mücke sind, stechen vorwiegend tagsüber und am frühen Abend. Sie sind sehr charakteristisch schwarz-weiß gestreift und werden deshalb auch "Tigermücke" genannt. Sie brüten auch in kleinsten Ansammlungen von sauberem Wasser, wie z.B. Töpfen und Dosen aller Art, kleinen Wasserbecken, Kokosnussschalen oder Astlöchern oder auch in Zweigen von Bananenstämmen o.ä., wenn dort Wasser steht.

Mückenschutzmaßnahmen:
Mückennetze, hautbedeckende (weiße) Kleidung, mückenabweisende Cremes, Lotionen, Sprays, Räucherspiralen, Insektizide, ... Seit kurzem kann man sogar Arm- und Fußbänder gegen Mücken in einigen Apotheken kaufen – ein Erfahrungsbericht wird wenn möglich nachgeliefert.

Ebenfalls für Sauberkeit sorgen und stehendes Wasser abführen.

Als Tourist auf Reunion
Zur Zeit sind wir (mein Mann und ich) auf Reunion. Wir versuchen die Präventionshinweise wie oben beschrieben zu beachten.

Wir denken auch wie Titus:
"In den großen Hotels dürfte das eigentlich kein Thema sein. Die besprühen ihren Garten sowieso von Zeit zur Zeit - und die meisten sind an der regenarmen Westküste von St.Gilles, wo es sowieso recht wenig Mücken gibt - besonders in Strandnähe findet man eigentlich kaum mal eine.

In Tables d'Hotes/Pension kommt es wohl auf die Umgebung drauf an. Die meisten sind ja in ländlichen Gebieten. Ist dann wohl immer vom Einzelfall abhängig, ob die Leute aufpassen, dass keine Brutnester bei denen in der Gegend sind, und auch die Nachbarschaft."

Ein Dokument über das Chikungunya-Fieber wurde vom "Centre National de Recherches Scientifiques" (CNRS) veröffentlicht: http://www.cnrs.fr/SDV/Dept/chikungunya.pdf

Die Reunionesen kämpfen dagegen und erwarten eine stärkere Unterstützung von Frankreich. Da dies aber leider noch mit vielen bürokratischen Hürden verbunden ist, wird man Ende Januar 2006 abwarten müssen.

Kostenlose Hotline: 0800 110 000 (nur von Reunion oder Frankreich aus erreichbar)

Déborah :?

BeitragVerfasst: Montag, 30. Jan 2006 14:34
von Patricia Kaas
Hallo ihr Lieben!
Meine Freundin und ich wollen im August für 6 Monate nach la reunion fliegen, dort das lycee roland garros besuchen, bla und blubb ;)

allerdings hörten wir schon von dem fieber und naja, wir sind eigentlich relativ sorgenfrei, jedoch machen unsere eltern stress deswegen.
kann man schon irgendwie absehen, oder anhand früherer fälle sagen, wie lange sich dieses fieber noch halten wird, bzw. ob es bis zu unserem sommer wieder "weg" ist?

ist jetzt nicht die tollste frage, ich weiß, aber wir müssen unsere anträge auf beurlaubungen stellen und die flüge blocken!
wäre toll, wenn sich jemand dazu äußern könnte. :)

BeitragVerfasst: Montag, 30. Jan 2006 18:13
von KateMuc
Hallo alle zusammen,

ich mach mir auch langsam Sorgen. Ich will den gesamten März auf Réunion verbringen. Die Informationen, die man im Internet bekommt, sind alle nur auf Französisch und so gut versteh ich es noch nicht. Was kann man zur Vorbeugung tun?

KateMuc

chikungunya

BeitragVerfasst: Montag, 30. Jan 2006 23:13
von Sybille
Hallo Kate!

Also derzeit würde ich nicht auf die Réunion fliegen! Ich komme gerade von dort zurück und alle sind recht panisch! Ausserdem bekommst du in dieser Situation nicht den richtigen Eindruck von dieser wunderschönen Insel!
Am besten, du verschiebst den Trip um ein paar Monate, im Winter ists dort eh besser auszuhalten.

Gruß
Sybille

KateMuc hat geschrieben:Hallo alle zusammen,

ich mach mir auch langsam Sorgen. Ich will den gesamten März auf Réunion verbringen. Die Informationen, die man im Internet bekommt, sind alle nur auf Französisch und so gut versteh ich es noch nicht. Was kann man zur Vorbeugung tun?

KateMuc

ich auch

BeitragVerfasst: Dienstag, 31. Jan 2006 18:36
von caffrine80
moin,
ich bin seit zwei Wochen wieder zurück und ich kann es auch nicht empfehlen im Moment dorthin zu fahren. Es sei Denn Du nimmst einen Tank Autan mit. Aber auch der hilft Dir nicht immer gegen die Moskitos.
Als ich noch da war ging die Chikungunja (wer hat sich eigentlich dieses Wort ausgedacht) Kurve steil nach oben und es stecken sich immer mehr an.
Anti-Mückenmittel senken zwar erheblich das Risiko gestochen zu werden, aber Du kannst es nicht verhindern.
Ich habe mich nach 4 Stichen am ersten Tag (ist zum Glück nichts passiert) sofort eingecremt und bin dann zwei Wochen so rumgerannt. Ist nicht so angenehm. Meine Freundin wollte mich nicht mal mehr küssen ;)
Sie lebt dort und hat mir gestern gsagt, dass sie ein bisschen Schmerzen hat. Ich hoffe ganz ganz schwer, dass sie das nicht bekommt.
Also soviel.
Gruss aus Hamburg
Jost

BeitragVerfasst: Dienstag, 31. Jan 2006 18:38
von KateMuc
...tja, Sybille.....verschieben ist leider zu spät. Bin im März auch aus beruflichen Gründen da und bekomme von Deutschland aus keinen anderen Termin. Ich kenne die Insel schon und weiss wie schön sie ist. Vielleicht hat es sich bis März etwas beruhigt. Drück mir die Daumen :-)

KateMuc

Chikungunya

BeitragVerfasst: Mittwoch, 01. Feb 2006 08:12
von Babouk
Wir kommen selbst aus der Reisebranche und haben täglich mit Reunion zu tun. In der Tat wurde zu lange von staatlicher Seite damit gehadert, die Epidemie ernst zu nehmen bzw. etwas zu unternehmen. Seit Beginn dieser Woche jedoch ist das französische Militär im Einsatz. Klar, dass es ohne Chemiekeulen nicht in den Griff zu bekommen ist. Allerdings lässt das französische Mutterland seine Outre Mers nicht im Stich und in wenigen Wochen wird Chikungunya der Geschichte angehören.

BeitragVerfasst: Mittwoch, 01. Feb 2006 12:34
von Gast
Vielen Dank für die Aufmunterung, Babouk. Ich sehe das auch so. Ich fliege genau in 5 Wochen los und ich denke, dass bis dahin einiges unternommen wurde

KateMuc

Einige Vorsichtsmaßnahmen bei Chikungunya

BeitragVerfasst: Donnerstag, 02. Feb 2006 11:23
von rolf.imig
Meine Frau Déborah und ich sind seit ein paar Wochen aus Réunion zurück, wo wir knapp einen Monat Urlaub verbracht und den Verlauf der "Epidemie" hautnah miterleben konnten.

Zu Beginn (2. Dezemberwoche) haben wir das Ganze auch noch nicht so ernst genommen, aber als sich dann die Tageszeitungen mit Titelgeschichten über "Chikungunja" regelrecht abgewechselt, und sich nach und nach Leute aus unserem Freundes- und Verwandtenkreis angesteckt haben, sind wir "etwas" vorsichtiger geworden.

Déborah hat weiter oben bereits ein paar "offizielle" Hinweise gegeben, aber hier möchte ich für alle noch einmal die Tipps aufzählen, die uns das Virus erspart haben:

- Als Mückenschutzmittel wurde uns "Insect Ecran" aus der Apotheke empfohlen. Es sind kleine Fläschchen, und die sind ziemlich teuer (8 bis 10 €), damit haben wir uns 3 bis 4 mal am Tag eingecremt - und es hat geholfen: Ich hatte wirklich keinen einzigen Mückenstich mehr, meine Frau vielleicht noch einen oder maximal zwei am Tag.

- Nachts kam bei uns die komplette "Tupic"-Produktpalette zum Einsatz: Das Hustenreiz verursachende Spray und natürlich die Spiralen, die zwar etwas umständlich in der Handhabung sind und öfter schon mal abbrechen, aber effektiv sind. Übrigens glimmen diese ca. 8 Stunden, wenn man also Abends erschöpft nach einer Wanderung schon sehr früh ins Bett fällt, reichen diese nicht unbedingt bis zum nächsten Morgen.

- Das Überträgerinsekt ist eigentlich recht gut zu erkennen: Die sogenannte "Tigermücke" ist etwas größer als normale Mücken, schwarz und eben an einigen Stellen weiß gepunktet. Alles, was auf diese Beschreibung passt, wurde von uns vehement bekämpft.

- Im "Journal de l'Ile" wurde St. Louis als "Chik City" bezeichnet. Das hat dazu geführt, dass wir zum einen eine Freundin von Deborah aus dieser Stadt nur noch "Miss Chik City" nannten, und zum anderen die Autofenster lieber zuließen, als wir sie besuchten. Wenn so ein Vieh einmal im Auto rumschwirrt, ist nämlich schnell die ganze Familie angesteckt. Das Gleiche gilt natürlich auch für sumpfige Gebiete, etwa St. Paul.

Ok, ein sicherer Schutz ist das Ganze natürlich nicht, aber wir sind damit durchgekommen. Man muss dazu sagen, dass es letzten reunionesischen Winter mehr als gewöhnlich geregnet hat, was die Ausbreitung natürlich förderte. Ansonsten teile ich die Meinung von Babouk, dass "Chik" den reunionesischen Winter, wenn nicht sogar schon Herbst, nicht überlebt.

Bei weiteren Fragen könnt Ihr wie gewohnt mich oder Déborah kontaktieren.


Rolf

chikungunya

BeitragVerfasst: Samstag, 04. Feb 2006 12:16
von sheila
Wisst ihr hier vielleicht etwas über das Chikungunya-Virus auf Mauritius?
Sind euch Fälle bekannnt oder ist bis jetzt nur la Reunion betroffen? Wie schätzt ihr die Möglichkeit einer Ausbreitung ein?

Danke für die Hilfe im voraus!

Chikungunya-Fieber auf La Réunion

BeitragVerfasst: Samstag, 04. Feb 2006 14:56
von Lulu
Hallo zusammen,

Ende März werde ich mit meiner Klasse zu einem Schüleraustausch nach La Réunion fliegen. Allerdings macht uns allen das Chikungunya-Fieber Sorgen. Vor allem unsere Eltern sind ein wenig panisch. Im Moment können wir die Gefahren nicht so gut einschätzen und sind uns nicht so sicher, ob normaler Mückenschutz als Vorsichrsmaßnahme wirklich ausreicht. Kann mir dazu vielleicht jemand etwas sagen?

BeitragVerfasst: Samstag, 04. Feb 2006 16:26
von Wolf
Mich hat es auch erwischt, habe mich aber nicht besonders geschützt,da ich beruflich oft unterwegs bin und mich nicht ständig einreiben wollte. Jetzt habe ich Chik seit drei Tagen, aber heute läst es schon etwas nach, die Tage vorher waren hart. Was die Reise der Schulklasse angeht, würde ich abwarten, ob das Auswärtige Amt eine Reisewarnung rausgibt.
Gruss Wolf

Krankheitsverlauf

BeitragVerfasst: Montag, 06. Feb 2006 17:21
von dieter.zach
Hallo,

auch ich habe eine Reise Ende Februar nach La Réuniongebucht und sorge mich stark wegen des Virus. Ich habe ein wenig im Internet nachgeforscht, doch alle lieferten mir ein eher eingeschränktes Bild des Krankheitsverlaufes.
Darum würde ich gerne von einer betroffenden Person, wie zum Beispiel "Wolf" oder "Titus" in Erfahrung bringen, wie die Krankheit verläuft, ob wirklich nur Gliederschmerzen und Fieber auftreten oder doch mehr.
Ich würde mich sehr um eine schnelle und preziese Antwort freuen.

MfG

Dieter Zach